
Elke Reuschel im Startbahn27 Podcast: Weiterbildung, Personalentwicklung und Unternehmenswachstum
Elke Reuschel, trainInstinct und die Frage, wie Unternehmen mit ihren Menschen wachsen
Wie können Unternehmen nachhaltig wachsen, wenn sich Technologien, Arbeitswelten und Anforderungen immer schneller verändern?
Für Elke Reuschel ist die Antwort klar: Unternehmen wachsen nur so weit wie die Menschen, die sie ausmachen. In dieser Special-Folge des Startbahn27 Podcasts sprechen wir mit Elke Reuschel, Gründerin und Geschäftsführerin der trainInstinct GmbH. Gemeinsam mit einem Team aus rund 40 Trainerinnen und Trainern begleitet sie Unternehmen bei der Personalentwicklung, Führungskräfteentwicklung und beruflichen Weiterbildung. Dabei geht es nicht nur um klassische Kommunikationstrainings oder Vertriebsschulungen. trainInstinct unterstützt Unternehmen unter anderem bei der Entwicklung von Führungskräften, Auszubildenden und Berufseinsteigern, bei Veränderungsprozessen, bei der Einführung Künstlicher Intelligenz sowie beim Aufbau einer respektvollen Feedbackkultur. Elke erzählt außerdem von ihrem eigenen Weg aus Marketing und Vertrieb in die Selbstständigkeit. Was zunächst aus dem Wunsch entstand, Familie und Beruf besser miteinander zu verbinden, entwickelte sich von einer One-Woman-Show zu einem etablierten Weiterbildungsunternehmen. Ihre Geschichte zeigt, dass nachhaltiges Unternehmenswachstum nicht allein durch Technik, Prozesse oder neue Geschäftsmodelle entsteht. Entscheidend ist, ob die Menschen im Unternehmen bereit und in der Lage sind, sich gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wie ein Softwaretraining Elkes beruflichen Weg veränderte
Am Anfang von Elkes beruflicher Reise stand kein langfristig ausgearbeiteter Plan für eine Karriere als Trainerin oder Unternehmerin. Sie arbeitete in Marketing und Vertrieb in einem großen Industrieunternehmen und kam dort erstmals intensiver mit dem Thema Weiterbildung in Berührung. Mitte bis Ende der 1990er-Jahre wurden neue Softwarelösungen eingeführt. Viele langjährige Mitarbeitende begegneten diesen Veränderungen mit Unsicherheit. Einige hatten Angst vor der Technik, vor neuen Anforderungen und sogar davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Elke übernahm ein Softwaretraining und erklärte die Anwendung so, dass die Teilnehmenden nicht nur die Bedienung verstanden, sondern auch den konkreten Nutzen für ihren Arbeitsalltag erkannten. Nach einem dieser Trainings sagte ihr ein erfahrener Kollege, dass er zuvor kurz davor gewesen sei zu kündigen. Durch ihre Schulung habe er verstanden, wie das System funktioniert, und wieder Lust bekommen, damit zu arbeiten. Für Elke wurde dieses Feedback zu einem Schlüsselmoment. Sie erkannte, dass sie Menschen nicht nur Wissen vermitteln, sondern ihnen auch Sicherheit geben, Ängste nehmen und neue Perspektiven eröffnen konnte. Genau diese Verbindung aus fachlicher Weiterbildung und persönlicher Entwicklung prägt ihre Arbeit bis heute.
Warum die Selbstständigkeit Familie und Beruf verbinden sollte
Der Schritt in die Selbstständigkeit entstand bei Elke nicht aus dem klassischen Wunsch, schon immer ein eigenes Unternehmen führen zu wollen. Ausschlaggebend war vielmehr ihre damalige Lebenssituation. Als sie eine Familie gründete, gab es für ihre Position kaum flexible Arbeitsmodelle. Teilzeitstellen waren auf dieser beruflichen Ebene selten, geeignete Betreuungsangebote für kleine Kinder fehlten und eine längere berufliche Pause hätte gerade im schnelllebigen Softwareumfeld den Verlust wichtigen Fachwissens bedeutet. Die Selbstständigkeit wurde deshalb für Elke zu einer Möglichkeit, berufliche Entwicklung und Familie miteinander zu verbinden. Dabei konnte sie auf die Unterstützung ihres Mannes und ihrer Eltern zählen. Gemeinsam organisierte die Familie den Alltag so, dass sowohl Elkes berufliche Tätigkeit als auch die Betreuung der Kinder möglich waren. Ihre Geschichte zeigt, dass eine Gründung nicht immer nur aus einer Geschäftsidee heraus entsteht. Manchmal ist Selbstständigkeit auch eine Antwort auf fehlende berufliche Flexibilität und der Versuch, Arbeit stärker an das eigene Leben anzupassen. Für Elke bedeutete Unternehmertum von Beginn an, nicht das gesamte Leben dem Unternehmen unterzuordnen. Stattdessen sollte sich das Unternehmen gemeinsam mit ihrer persönlichen und familiären Situation entwickeln.
Von der One-Woman-Show zur trainInstinct GmbH
Nach ihrem Einstieg in die Trainingsbranche entwickelte sich Elke zunächst als Einzelunternehmerin weiter. Sie bildete sich im Bereich Kommunikation fort und bot eigene Kommunikationstrainings an. Mit zunehmender Nachfrage kamen jedoch immer mehr Anfragen zu Themen, die nicht zu ihrer eigenen Spezialisierung passten. Statt selbst jede Leistung anzubieten und sich in immer weitere Fachgebiete einzuarbeiten, traf Elke eine wichtige unternehmerische Entscheidung: Sie konzentrierte sich auf ihre eigenen Stärken und holte für andere Themen passende Spezialistinnen und Spezialisten hinzu. So entstand zunächst ein kleines Netzwerk. Elf Jahre später entwickelte sich daraus die heutige trainInstinct GmbH. Mittlerweile arbeitet das Unternehmen mit rund 40 Trainerinnen und Trainern zusammen. Ein Teil davon ist fest angestellt, weitere Trainerinnen und Trainer arbeiten freiberuflich mit dem Unternehmen zusammen. Elke spricht trotzdem bewusst nicht nur von einem losen Netzwerk. Viele der Trainerinnen und Trainer wurden bei trainInstinct selbst ausgebildet, arbeiten seit vielen Jahren mit dem Unternehmen zusammen und verstehen sich als festes Team. Diese Entwicklung zeigt, wie Unternehmenswachstum auch ohne den Anspruch entstehen kann, jede Aufgabe selbst zu übernehmen. Spezialisierung, Vertrauen und die Fähigkeit, Verantwortung abzugeben, wurden für Elke zu wichtigen Grundlagen des Wachstums.
Wie trainInstinct Unternehmen bei der Personalentwicklung begleitet
Die Arbeit von trainInstinct beginnt nicht mit einem fertigen Trainingskatalog. Statt standardisierte Schulungen anzubieten, betrachtet das Team zunächst die konkrete Situation des jeweiligen Unternehmens. Was soll sich durch das Training verändern? Welche Herausforderungen bestehen im Team? Welche Ziele verfolgt die Geschäftsführung? Welche Vorerfahrungen bringen die Teilnehmenden mit? Und welcher Trainer oder welche Trainerin passt nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zum Unternehmen? Diese Auftragsklärung ist entscheidend, weil Weiterbildung aus Sicht von Elke immer zu den Menschen und zur Unternehmenskultur passen muss. Ein fachlich geeigneter Trainer ist nicht automatisch für jedes Unternehmen die richtige Wahl. Persönlichkeit, Kommunikationsstil und die Dynamik zwischen Trainer und Teilnehmenden spielen eine wichtige Rolle. Genau hier sieht Elke eine besondere Stärke von trainInstinct. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Trainerpersönlichkeiten kann das Unternehmen gezielt einschätzen, wer zu welchem Auftrag und zu welchem Kunden passt. Das Ziel ist nicht nur, Inhalte zu vermitteln. Die Teilnehmenden sollen neue Verhaltensweisen ausprobieren, Vertrauen aufbauen und die Erkenntnisse langfristig in ihren Arbeitsalltag übertragen. Deshalb sind längerfristige Entwicklungsprogramme häufig wirksamer als einzelne Trainingstage. Verhalten verändert sich selten innerhalb weniger Stunden. Nachhaltige Personalentwicklung benötigt Zeit, Wiederholung, Reflexion und die Möglichkeit, Erfahrungen aus der Praxis wieder in das Training einzubringen.
Was Auszubildende und Führungskräfte gemeinsam haben
trainInstinct begleitet sehr unterschiedliche Zielgruppen. Dazu gehören Auszubildende, Berufseinsteiger, Mitarbeitende, Vertriebs- und Serviceteams sowie Führungskräfte. Trotz der unterschiedlichen Erfahrungen und Hierarchieebenen erkennt Elke eine zentrale Gemeinsamkeit: Sobald Menschen ihre Komfortzone verlassen müssen, beginnen viele an einem ähnlichen Punkt. Auszubildende wechseln aus einem stark strukturierten Schulalltag in eine Arbeitswelt, in der mehr Eigenverantwortung erwartet wird. Sie müssen lernen, Aufgaben selbstständig zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und sich aktiv in ein Unternehmen einzubringen. Führungskräfte wiederum stehen vor der Herausforderung, vertraute Führungsmuster zu hinterfragen. Führung auf Distanz, unterschiedliche Generationen, kulturelle Vielfalt, Fachkräftemangel und veränderte Erwartungen der Mitarbeitenden erfordern neue Kompetenzen. Kontrolle allein reicht nicht mehr aus. Führungskräfte müssen Vertrauen schaffen, Verantwortung übertragen und auch dann Orientierung geben, wenn Teams nicht dauerhaft am selben Ort arbeiten. Berufserfahrung schützt nicht automatisch vor Unsicherheit. Veränderung bedeutet für Auszubildende ebenso wie für erfahrene Führungskräfte, gewohnte Wege zu verlassen und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.
Warum Weiterbildung gerade in Zeiten von KI entscheidend ist
Ein Schwerpunkt der Folge ist die Einführung Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Elke beobachtet, dass manche Unternehmen das Thema KI zunächst vor allem technisch betrachten. In einer Besprechung wird verkündet: „Wir machen jetzt KI.“ Anschließend sollen die Mitarbeitenden selbst herausfinden, wie sie die neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzen. Aus ihrer Sicht greift dieser Ansatz zu kurz. Künstliche Intelligenz kann nur dann produktiv im Unternehmen eingesetzt werden, wenn Mitarbeitende frühzeitig eingebunden werden. Sie müssen verstehen, welche Anwendungen erlaubt und sinnvoll sind, welche Daten verwendet werden dürfen und wie KI konkrete Aufgaben am eigenen Arbeitsplatz erleichtern kann. Gerade der Bezug zum Arbeitsalltag ist entscheidend. Wenn Mitarbeitende erkennen, dass KI ihnen zeitaufwendige, wiederkehrende oder unbeliebte Aufgaben abnehmen kann, entsteht ein konkreter Nutzen. Aus einem abstrakten Technologiethema wird ein Werkzeug, das die tägliche Arbeit verbessert. Neben technischen Kenntnissen geht es deshalb auch um Kommunikation, Akzeptanz und Veränderungsbereitschaft. Eine erfolgreiche KI-Einführung ist nicht nur ein IT-Projekt. Sie ist gleichzeitig ein Weiterbildungs- und Veränderungsprozess, der Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen betrifft. Elke macht deutlich, dass Unternehmen nicht an den Menschen vorbeidigitalisieren dürfen. Neue Technologien können Prozesse verbessern und Informationen analysieren. Verantwortung übernehmen, Entscheidungen einordnen und Vertrauen schaffen müssen jedoch weiterhin Menschen.
Warum Sparen an Weiterbildung langfristig teuer werden kann
Weiterbildung gehört in wirtschaftlich schwierigen Zeiten häufig zu den ersten Bereichen, in denen Budgets gekürzt werden. Für Elke ist das eine kurzfristige Entscheidung mit möglichen langfristigen Folgen. Mitarbeitende sind das Herzstück vieler Unternehmen. Wenn sie sich nicht weiterentwickeln können, helfen auch moderne Technik und optimierte Prozesse nur begrenzt. Gerade bei neuen Technologien, veränderten Kundenanforderungen oder neuen Führungsmodellen benötigen Menschen Wissen, Orientierung und die Möglichkeit, neue Kompetenzen aufzubauen. Zudem kann es deutlich teurer sein, neue Fachkräfte zu suchen, einzustellen und einzuarbeiten, als bestehende Mitarbeitende gezielt weiterzuentwickeln. Nicht jede Person, die an ihrem aktuellen Arbeitsplatz Schwierigkeiten hat, ist grundsätzlich ungeeignet. Elke beschreibt dies mit einem anschaulichen Bild: Ein Frosch in der Wüste ist kein schlechter Frosch. Er sitzt möglicherweise nur am falschen Platz. Personalentwicklung bedeutet deshalb auch, Stärken zu erkennen, Aufgaben neu zu verteilen und Menschen dort einzusetzen, wo sie ihre Fähigkeiten bestmöglich einbringen können. Weiterbildung ist aus dieser Perspektive kein reiner Kostenfaktor, sondern eine Investition in Mitarbeiterbindung, Leistungsfähigkeit und nachhaltiges Unternehmenswachstum.
Wie eine gute Feedbackkultur entsteht
Ein weiteres zentrales Thema der Podcastfolge ist Feedback. Viele Menschen verbinden Feedback zunächst mit Kritik. Gleichzeitig wünschen sich Unternehmen eine offene Feedbackkultur, in der Probleme angesprochen, Leistungen anerkannt und Entwicklungen ermöglicht werden. Für Elke beginnt gutes Feedback jedoch nicht mit einer Bewertung, sondern mit Respekt. Bevor man einer anderen Person Feedback gibt, sollte man zunächst fragen: „Darf ich dir dazu Feedback geben?“ Diese Frage klingt einfach, hat aber eine wichtige Konsequenz. Wer um Erlaubnis fragt, muss auch akzeptieren können, wenn die andere Person im Moment kein Feedback erhalten möchte. Vielleicht ist sie gerade aufgebracht, gestresst oder benötigt zunächst Zeit, um eine Situation selbst einzuordnen. Ein Nein bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Gespräch grundsätzlich abgelehnt wird. Möglicherweise ist lediglich der Zeitpunkt ungeeignet. Eine respektvolle Feedbackkultur benötigt deshalb Vertrauen, Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, Grenzen anzuerkennen. Feedback ist nicht nur eine Methode für Führungskräfte. Es ist ein zentraler Bestandteil interner Kommunikation und beeinflusst, wie Menschen miteinander arbeiten, Konflikte lösen und gemeinsam lernen.
Das Riesenrad der Weiterbildung als Bild für Entwicklung
Ein besonderes Element der Marke trainInstinct ist das sogenannte „Riesenrad der Weiterbildung“. Das Bild entstand aus einer Formulierung, die Elke bereits früh verwendete: „Wir drehen ein Riesenrad für Sie.“ Heute steht das Riesenrad sinnbildlich für die Arbeit des Unternehmens. Die Teilnehmenden steigen in eine Gondel ein, die für ein bestimmtes Entwicklungsthema stehen kann. Während der Fahrt verändert sich die Perspektive. Je höher die Gondel steigt, desto mehr wird sichtbar und desto leichter kann ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Nach einer Runde kann die nächste Gondel gewählt werden, etwa zu Führung, Kommunikation, Vertrieb, Service oder Künstlicher Intelligenz. Das Riesenrad steht damit für einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Weiterbildung hat keinen endgültigen Anfang und kein festes Ende. Menschen und Unternehmen begegnen immer wieder neuen Herausforderungen, die andere Kompetenzen und neue Perspektiven erfordern. Gleichzeitig arbeitet trainInstinct nicht mit einem starren Katalog. Das Grundgerüst aus Methoden und Erfahrungen ist vorhanden, die einzelnen Gondeln werden jedoch passend zu den Zielen und Herausforderungen des jeweiligen Unternehmens zusammengestellt.
Unternehmensnachfolge, Familie und die Fähigkeit loszulassen
Aus dem Wunsch, Familie und Beruf besser miteinander zu verbinden, entstand ein Unternehmen, in dem heute bereits die nächste Generation mitarbeitet. Elkes Sohn und ihre Schwiegertochter sind Teil von trainInstinct. Damit ist auch das Thema Unternehmensnachfolge längst relevant geworden. Die mögliche Übergabe wird schrittweise vorbereitet. Die nächste Generation lernt unterschiedliche Bereiche kennen, darunter Training, Organisation, Marketing und strategische Aufgaben. Gleichzeitig achtet die Familie bewusst auf eine Trennung zwischen beruflichem und privatem Leben. Geschäftliche Themen werden über geschäftliche Kommunikationswege besprochen. Bei privaten Treffen darf zwar über die Arbeit erzählt werden, konkrete Probleme und Entscheidungen werden jedoch auf die reguläre Arbeitszeit verschoben. Für Elke gehört zur Unternehmensnachfolge vor allem die Fähigkeit, loszulassen. Wer ein Unternehmen aufgebaut hat, muss akzeptieren, dass andere Menschen Aufgaben auf ihre eigene Weise übernehmen. Diese Erkenntnis prägt nicht nur die Nachfolge. Sie war bereits beim Aufbau von trainInstinct entscheidend. Elke musste lernen, nicht jedes Training selbst zu halten, nicht jede Kundin und jeden Kunden persönlich zu betreuen und anderen Menschen Verantwortung zu übertragen. Dass viele Kunden sie heute persönlich gar nicht mehr kennen, sieht sie deshalb nicht als Problem, sondern als Zeichen dafür, dass das Unternehmen unabhängig von ihrer eigenen Person funktioniert.
Darum geht es in der Folge mit Elke Reuschel
In dieser Special-Folge des Startbahn27 Podcasts sprechen wir unter anderem darüber,
- wie Elke Reuschel aus Marketing und Vertrieb in die Selbstständigkeit wechselte und Familie und Beruf miteinander verband
- wie aus einer One-Woman-Show die trainInstinct GmbH mit rund 40 Trainerinnen und Trainern entstand
- warum Unternehmenswachstum, KI-Einführung und Veränderungsprozesse nur gelingen, wenn Mitarbeitende mitgenommen und weiterentwickelt werden
- welche Rolle Weiterbildung, Feedbackkultur, Vertrauen, Delegieren und Loslassen für Führung und Unternehmensnachfolge spielen
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Die Folge richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Personalverantwortliche sowie Gründerinnen und Gründer, die ihre Organisation nachhaltig weiterentwickeln möchten. Sie ist besonders interessant für Unternehmen, die sich mit Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung, Mitarbeiterentwicklung oder neuen Anforderungen an Führung beschäftigen. Auch Menschen, die über Selbstständigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Unternehmensnachfolge nachdenken, finden in Elkes Geschichte viele praxisnahe und persönliche Impulse. Darüber hinaus ist die Episode für alle spannend, die wissen möchten, wie aus einer selbstständigen Trainerin ein Unternehmen mit einem großen Experten-Team entstehen konnte und warum Spezialisierung, Vertrauen und Delegieren wichtige Voraussetzungen für Wachstum sind.
Warum sich das Reinhören lohnt
Die Folge mit Elke Reuschel zeigt, dass Unternehmenswachstum nicht nur eine Frage von Umsatz, Technik oder Teamgröße ist. Nachhaltiges Wachstum entsteht, wenn Menschen bereit sind, sich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und vertraute Wege zu verlassen. Gleichzeitig benötigen sie Führungskräfte und Unternehmen, die ihnen Orientierung, Weiterbildung und Vertrauen bieten. Elke spricht offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, den Aufbau der trainInstinct GmbH, die Einführung von KI, den Wert beruflicher Weiterbildung und die Herausforderungen einer respektvollen Feedbackkultur. Dabei wird deutlich: Unternehmen können neue Technologien einführen, Prozesse optimieren und Strategien entwickeln. Wirklich erfolgreich werden diese Veränderungen jedoch erst, wenn die Menschen im Unternehmen einbezogen werden.
Jetzt die Startbahn27 Podcast Special-Folge „Unternehmen wachsen nur so weit wie ihre Menschen“ mit Elke Reuschel anhören und erfahren, warum Personalentwicklung, Weiterbildung und moderne Führung zu den wichtigsten Grundlagen nachhaltigen Unternehmenswachstums gehören.
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